
Körpersprache und Tonfall drücken Haltung und Befinden eines Menschen unvermittelter aus, als Worte es tun. Dies geht weit über Mimik und Gestik hinaus. Die subtilen Zeichen des Blickverhaltens, der Nähe-Distanz-Regulation oder auch der Körperspannung können beobachtet werden.
Einen Blick dafür zu entwickeln, kann Sicherheit im Umgang mit gesunden und kranken Menschen vermitteln. Wenn Sie die Körpersprache Ihres Gegenübers verstehen, können Sie einen guten Kontakt herstellen. Und mit wachsenden nonverbalen Antwortmöglichkeiten erweitern Sie Ihren Handlungsspielraum.
Gezieltes Anwenden von Kommunikation ohne Worte steigert die Zufriedenheit auf beiden Seiten. Denn das Gegenüber erlebt durch Ihre kommunikative Kompetenz Klarheit im Auftreten und erfährt wertschätzenden Kontakt.
Kommunikation ohne Worte lässt sich leicht in den Berufsalltag integrieren, sei
dieser medizinisch oder pflegerisch, beratend oder führend, und bewirkt dort wesentliche
Veränderungen.
→ Stimmen
Kommunikation ohne Worte wurde von Astrid Steinmetz aus der Praxis der therapeutischen Arbeit mit Schwerstkranken, Sterbenden, Demenzkranken und chronisch psychisch Kranken sowie der Begleitung in Coaching und Supervision entwickelt.
Das Konzept ist verknüpft mit Erkenntnissen des NLP, der Wahrnehmungspsychologie, der Musiktherapie und der Kommunikationsforschung.
Es hat sich in praktischer Anwendung erprobt und wird durch fallbezogene
Fragestellungen kontinuierlich ausdifferenziert.
→ Module